Krankengymnastik.

Aktive und passive Bewegungstherapie.

Aktive und passive Bewegungstherapie

Klassisch bekannt unter Krankengymnastik

Bei der Bewegungstherapie kann unter drei Arten differenziert werden, die fallweise zum Einsatz kommen.

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Aktiv

Der Patient führt die Übungen alleine ohne Hilfe, aber unter Anleitung und Kontrolle des Therapeuten durch.

  • Hürden, Slalom, Tunnel
  • Balance auf einem Balken
  • Stangen / Cavalettis
  • freies Schwimmen, etc.
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Aktiv assistiert

Bei der aktiv assistierten Krankengymnastik führt bzw. steuert der Therapeut die Bewegung.

  • Laufband
  • Pezziball
  • isometrische Übungen
  • Balanceboard, etc
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Passiv

Falls die Bewegung vom Therapeuten imitiert wird, spricht man von der passiven Bewegungstherapie

  • Gangschule bei Lähmung
  • PROM passiv range of motion
  • manuelle Techniken
  • Dehnungen, etc

    Wirkungsweise:

  • Erhalt und Aufbau der Muskulatur
  • Steigerung der Beweglichkeit und Elastizität
  • Verbesserung des Raumgefühls
  • Verdrängung des Schmerzgedächtnisses
  • Verbesserung der Bewegungsqualität
  • Verbesserung der Koordination
  • Steigerung von Kraft und Ausdauer
  • Verhinderung von Sehnenverkürzungen

    Indikation:

  • Erhalt und Aufbau der Muskulatur
  • Steigerung der Beweglichkeit und Elastizität
  • Verbesserung des Raumgefühls
  • Verdrängung des Schmerzgedächtnisses
  • Verbesserung der Bewegungsqualität
  • Verbesserung der Koordination
  • Steigerung von Kraft und Ausdauer
  • Verhinderung von Sehnenverkürzungen

Schon gewusst?

In den FAQs haben wir für Sie die häufigsten Fragen zusammengestellt und beantwortet.