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Häufig gestellte Fragen.

Fragen, Antworten, Quintessenzen

Wie können wir Ihnen behilflich sein? 

Viele Kunden oder Interessenten haben ähnlich gelagerte Fragen. Hier haben wir diese Fragen gebündelt und erklären, wie alles funktioniert. Vielleicht ist ja auch Ihre Frage dabei. Sollten Sie keine passende Antwort auf Ihre Frage finden, helfen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich weiter.

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ALLGEMEINE FRAGEN

Es kann zwischen akutem und chronischem Schmerz unterschieden werden. Der akute Schmerz tritt meistens zeitgleich mit einer akuten Verletzung auf und dient als Schutz vor weiteren Verletzungen. Er hat auch einen Lerneffekt für den Organismus. Dieser wird zukünftig diesen schmerzauslösenden Umstand vermeiden. Dieser Lerneffekt kann auch als Schmerzgedächtnis bezeichnet werden und ist gerade in der Tierphysiotherapie eine Herausforderung für den Therapeuten. Im Gegensatz zum Menschen ist dem Tier nur schwer zu vermitteln, dass die gleiche Situation nun künftig schmerzfrei abläuft, da uns die verbale Kommunikation mit dem Tier fehlt.
Tiere sind naturgemäß gute Kompensationskünstler (allen voran die Pferde) und zeigen Schmerz nicht immer so deutlich und zeitnah wie bei einer akuten Verletzung. Es ist daher für den Besitzer wichtig, die ersten Anzeichen erkennen und deuten zu können. Die meisten Veränderungen im Bewegungsapparat, die zu Schmerzen führen, finden schleichend statt. Das macht das Erkennen umso schwieriger, da die Anzeichen nur temporär und unregelmäßig gezeigt werden. Ist aus dem akuten Schmerz erstmal ein chronischer Schmerz entstanden, ist das Tier auch psychisch belastet. Die Lebensfreude hat durch die andauernde Schmerzbelastung und Einschränkung abgenommen und wird gegebenenfalls weiter abnehmen. Diese Dauerbelastung kann erhebliche gesundheitliche Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. 

Aber wie kann ich nun erkennen, ob mein Tier Schmerzen hat? 
Die Sammlung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll nur eine Hilfestellung geben. Sind Sie sich unsicher, suchen Sie bitte lieber einmal zu viel einen Fachmann auf. 

Konkrete Indikatoren finden Sie unter der Rubrik des jeweiligen Tieres.

In der Praxis kann in bar bezahlt werden oder mit EC. Auch die Bezahlung auf Rechnung ist möglich.

Leider nein! In dringenden Fällen rufen Sie bitte den nächsten Tierarzt oder die nächste Tierklinik an. 

Ich arbeite ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung, da ich auch Haus- und Hofbesuche anbiete. Die Praxis ist daher nicht immer besetzt, dies ermöglicht mir aber entsprechend flexibel auch auf Anfragen und Terminwünsche zu reagieren.

Ja, ich behandle Katzen, Hunde, auch andere Kleintiere sowie Pferde.

• Verminderter Spiel- und Bewegungstrieb
• Eingeschränkte Körperpflege
• Teilnahmslos
• Ungewohnt aggressiv
• Schreit beim Hochheben
• Inkontinenz
• Druckempfindlich an bestimmten Körperstellen
• Ständiges Belecken oder Benagen betroffener Körperregionen
• Aufgezogener Rücken („gekrümmt“)
• Gesenkter Kopf
• Lahmheit
• Gewohnte Bewegungsabläufe werden plötzlich gemieden
• Kratzbaum wird nicht mehr erklommen

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FRAGEN ZUR MANUELLEN HUNDETHERAPIE

• Aufgezogener Rücken („gekrümmt“)
• Gesenkter Kopf
• Inkontinenz
• Ungewohnt aggressiv
• Druckempfindlich an bestimmten Körperstellen
• Ständiges Belecken oder Benagen betroffener Körperregionen
• Einlaufphasen nach dem längeren Liegen
• Lahmheit
• Schmerzgesicht
• Gewohnte Bewegungsabläufe werde plötzlich gemieden
• Verminderter Bewegungsdrang
• Streckt sich nicht mehr ausgiebig

Ja, wir planen immer gemeinsam die nächsten Schritte.

Die Hausaufgaben stellen einen wichtigen Teil der Gesamttherapie dar und werden individuell an Ihr Tier und Ihre Situation angepasst.

Beim Ersttermin sichte ich die vorhandenen Unterlagen wie Röntgen-/Ultraschallbilder, Befund-/OP-Berichte. Des Weiteren wird das Tier einer Ganganalyse unterzogen und von mir untersucht. Der daraus resultierende Befund und die ggf. vorhandene ärztliche Empfehlung zur Weiterbehandlung stellen dann die Basis für die folgende Therapie dar.

Ja, ich komme auch gerne zu Ihnen nach Hause, um Ihr Tier in seiner gewohnten Umgebung zu behandeln. Dies kann für einige Tiere und auch für Sie selbst durchaus stressfreier sein. Auch eine Kombination ist immer möglich.

In erster Linie steht für mich hier im Vordergrund, dass wir uns Zeit nehmen und kleinschrittig daran arbeiten, Ihr Tier an die für die Behandlung notwendigen Schritte heranzuführen. Ich achte hierbei vor allem auf die Bedürfnisse Ihres Tieres und bitte den Besitzer entsprechend Zeit und Geduld zu investieren, denn eine erfolgreiche Behandlung bedarf eines möglichst entspannten Tieres.

Das besprechen wir bereits vorab bei der Terminvereinbarung. Mir ist wichtig, dass Sie und Ihr Tier sich wohlfühlen.

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FRAGEN ZUR MANUELLEN PFERDETHERAPIE

• Widersetzlichkeit beim Satteln, Putzen, Hufauskratzen
• Taktunreinheiten, Kreuzgalopp, Buckeln, Steigen, Kopfschlagen, Verweigerung von Lektionen
• Tritt kaum unter, wenig Raumgriff, kaum Schub
• Lahmheit
• Lässt sich nicht biegen oder stellen
• Kopf- oder Schweifschiefhaltung
• Probleme, den Huf zur Hufbearbeitung zu geben; zieht weg

Ja, wir planen immer gemeinsam die nächsten Schritte.

Die Hausaufgaben stellen einen wichtigen Teil der Gesamttherapie dar und werden individuell an Ihr Tier und Ihre Situation angepasst.

Beim Ersttermin sichte ich die vorhandenen Unterlagen wie Röntgen-/Ultraschallbilder, Befund-/OP-Berichte. Des Weiteren wird das Tier einer Ganganalyse unterzogen und von mir untersucht. Der daraus resultierende Befund und die ggf. vorhandene ärztliche Empfehlung zur Weiterbehandlung stellen dann die Basis für die folgende Therapie dar.

Nach vorheriger Absprache ist auch das selbstverständlich möglich.

In meinem Rehabilitationsstall besteht die Möglichkeit bis zu 6 Pferde aufzunehmen.

Das sprechen wir bei der Terminvereinbarung vorher ab. Dies ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Eine Sedierung ist generell nicht erforderlich und auch nicht sinnvoll.

Der Platz sollte möglichst ruhig sein, damit sich das Pferd auf die Behandlung einlassen kann. Laute Geräusche, Hektik, anderweitige Störungen durch Fremde usw. sind für die Behandlung kontraproduktiv.

Dies ist von der Art und vom Umfang der Behandlung abhängig. Das besprechen wir auf jeden Fall auch vor der Behandlung. In der Regel ist aber keine oder nur eine geringe Schonzeit erforderlich.

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FRAGEN ZUR HUFBEARBEITUNG IM RAHMEN DER MANUELLEN THERAPIE

Der Besitzer oder ein anderer Vertrauter des Pferdes sollte dieses zum vereinbarten Termin bereitstellen und ggf. aufhalten.

In der Regel sollte dies 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen, bei triftigen Gründen auch kurzfristiger.

Nach keiner festen Methode. Ich arbeite immer individuell an das jeweilige Pferd angepasst.

Die Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle, die ich gerne in einem Beratungsgespräch vor Ort mit Ihnen bespreche.

Selbstverständlich. Wir besprechen, in welcher Weise dies am besten erfolgen kann.

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