Pferdetherapie.

 

Leistungsangebot für Pferde

In meiner mobilen Praxis biete ich Ihnen ein umfangreiches Leistungsangebot für Pferde.

Aus diesem Leistungsangebot entwickle ich in Absprache mit Ihnen und unter Berücksichtigung der vorliegenden Befunde und der von mir analysierten Gegebenheiten für den tierischen Patienten ein individuell auf die Bedürfnisse und Problembereiche zugeschnittenes Behandlungskonzept.

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der Angebote mit einer auf das Wesentliche beschränkten Erklärung zur Veranschaulichung. 

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Klicken Sie auf eine der folgenden Therapien um mehr zu erfahren.

Die klassische Massage ist vergleichbar mit dem, was wir Menschen aus der humanen klassischen Massage kennen. Über Massagegriffe wie zum Beispiel Streichungen, Knetungen, Friktionen und Zirkelungen werden beispielsweise Stoffwechselanregung, Muskelentspannung und Schmerzlinderung erzielt.

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Aktiv heißt, dass der tierische Patient alleine eine Bewegung durchführt, aktiv-assistiert bedeutet, dass die Bewegung vom Therapeuten begleitet bzw. unterstützt wird. Passiv heißt, dass der Therapeut die Bewegungen ausführt, die der tierische Patient nicht mehr (korrekt) ausführen kann.

Hauptsächliche Zielsetzung der Bewegungstherapie ist die Förderung des Balancegefühls, des gezielten Muskelaufbaus und der Nervenstimulation. Teile aus der Bewegungstherapie eignen sich auch ideal für die eigene Bodenarbeit, welche sich aus dem Therapieplan ergibt. Im Rahmen der Behandlung werden dafür die erforderlichen Anleitungen und Hinweise gegeben, um mögliche Fehl-/ Überbelastungen zu vermeiden oder womöglich das ursächliche Problem zu verstärken. 

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Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine gerätegestützte Therapieform, bei der die extrazelluläre Matrix stimuliert wird. Hierbei werden die zelluläre Versorgung z.B. mit Nährstoffen und die Entsorgung z.B. von Abbauprodukten und Schlackstoffen gefördert. Unter extrazelluläre Matrix versteht man, einfach ausgedrückt, das Gewebe, das außerhalb zwischen den Zellen liegt, über welche die Ver- und Entsorgung der Zellen erfolgt.

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Vor allem bei Gelenkproblemen wie Arthrose oder Muskelverspannungen wirkt der Ultraschall wie eine Mikromassage des Gewebes, da er den zellulären Stoffwechsel fördert. Dadurch können Schmerzen gelindert, die Muskulatur entspannt und Heilungsprozesse beschleunigt werden.

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Die Magnetfeld-Therapie wirkt heilungsunterstützend zum Beispiel nach Operationen oder bei Problemen im Bewegungsapparat. Die Dauer des Einsatzes und die Intensität für die Magnetfeldtherapie werden individuell auf den tierischen Patienten abgestimmt.

Für alle Tumorpatienten ist diese Therapieform ungeeignet, da der Zellstoffwechsel des gesamten Körpers angeregt wird und nicht punktuell wie bei der Lasertherapie gesteuert werden kann. 

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Die postoperative Narbenmobilisation beugt einer Bewegungseinschränkung durch verklebte Gewebsschichten im Bereich der Narbe vor. Mit einer speziellen Massagetechnik und/oder diversen Hilfsmitteln wird eine Verklebung der Gewebsschichten verhindert und der Bereich der Narbe flexibel gehalten. Je nach Art und Lokalisation der Narbe und gegebenenfalls in Absprache mit dem Tierarzt lege ich den geeigneten Zeitpunkt sowie Ausführung und Intensität für die Narbenmobilisation fest.

Dies ist eine Mischform aus Therapie und Massage. Bei der Therapie werden beispielsweise Wirbel mobilisiert und/oder Wirbelfehlstellungen korrigiert und durch die Massage die umgebende Muskulatur entspannt. Dies ist eine sanfte, aber sehr effektive Möglichkeit, um Beschwerden im Rückenbereich zu lindern oder sogar zu beheben.

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In der Gangschule werden Maßnahmen durchgeführt, die das physiologische Gangbild bei (teilweise) gelähmten oder postoperativ bewegungseingeschränkten Patienten wiederherstellen. Insbesondere können hiermit auch Schonhaltungen und falsche Gliedmaßenführungen, die durch ein Schmerzgedächtnis bedingt sind, aufgelöst werden. Über Balanceübungen und Stangentraining (Cavaletti) werden das Körpergefühl und das Gleichgewicht trainiert.

Der Haupteinsatzbereich der Elektrotherapie ist Nervenstimulation bei Lähmungserscheinungen, Minimierung des Muskelabbaus bei Bewegungseinschränkungen sowie Schmerzlinderung. Hierzu kommen diverse Stromformen (u.a. EMA, TENS, IF, etc.) zum Einsatz.

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Das Gerät zur Lasertherapie kommt zum Beispiel bei Schmerzen und Verspannungen des tierischen Patienten zum Einsatz oder wenn der Patient beispielsweise unter einer Gelenksentzündung leidet oder postoperativ unter einer Wundheilungsstörung. Es fördert den Zellstoffwechsel und die Zellregeneration. Dadurch wirkt die Therapie u.a. schmerzlindernd und entzündungshemmend und für die Muskulatur entspannend.

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Durch gezielte Kälte- und Wärmeanwendungen wie „Heiße Rolle“, Eiswürfel, Kirschkernkissen usw. - gegebenenfalls auch im therapeutisch sinnvollen Wechsel - können Muskelentspannung, Stoffwechselanregung und Schmerzlinderung erzielt werden. Insbesondere können Kälte- und Wärmeanwendungen zur gezielten Nervenstimulation bei (teilweise) gelähmten Patienten zur Anwendung kommen.

Die Lymphdrainage ist als eigenständige Massageform ein Teil der komplexen physikalischen Entstauungstherapie (KPE) und umfasst spezielle Massagegriffe, um das Lymphsystem bei Ödemen, die auch postoperativ entstehen können, anzuregen und den Abtransport der Lymphflüssigkeit zu verbessern. Dies ist wundheilungsfördernd und aufgrund der Reduzierung des Gewebedrucks auch schmerzlindernd. Ergänzend kann die Lymphdrainage um weitere Maßnahmen aus der KPE erweitert werden wie beispielsweise Druckverbände.

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